Katholische Kirchengemeinde Heilige Familie in Lichterfelde mit den Kirchen Heilige Familie und St. Annen



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Weihnachtsgottesdienste im Süd-Westen Berlins



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Die Veranstaltungen der "Ökumenischen Initiative" befinden sich unter "Aktuell" bei den laufenden Terminen.


Der Evangelische Kirchentag 2017 wird vom 24.-28.05.
in Berlin statt finden!
Dazu ein Schreiben unseres Erzbischofs Dr. Heiner Koch...


Veranstaltungen zum Reformationsgedenken
in Lichtefelde

Grußwort für den Monat Dezember


Liebe Gemeinde,

ich hoffe, Sie haben noch nie erlebt, dass Ihnen jemand das Weihnachtsfest verdorben hat.
So etwas kann passieren im Streit, in Enttäuschungen und Missachtung normaler Höflichkeitsregeln oder mit gezielten Bösartigkeiten.
Neulich kam mir der Gedanke, ob wir Christen uns vielleicht das Weihnachtsfest verderben lassen? Ja das kann passieren, wenn die Geschenke und arbeitsfreie Tage wichtiger werden als der, zu dessen Geburtstag wir Geschenke austauschen und die Arbeit ruhen lassen. Wenn rote Weihnachtsmänner oder konsumfördernde Engelwesen mit viel Lichterglanz uns von der Meditation des Weihnachtsgeheimnisses ablenken, dann ist irgendwie etwas vom Wesentlichen verdorben...

Jesus kam in Armut zu uns Armen. Das ist der zentrale Gedanke zu Weihnachten, der uns nicht aus dem Kopf gehen sollte. Was hat Er uns geschenkt? Neugeborene können nichts schenken, nichts außer vielleicht einem angedeuteten Lächeln, nichts außer ihrer Gegenwart, die besagt: Ich bin da!
Dieses „Ich bin da...“ hat Mose im furchterregenden Donner auf dem Sinai vernommen. Das „Ich bin da...“ im Stall von Betlehem ist ohne Donner, aber dafür begleitet vom nach Liebe und Zuwendung schreienden Säugling.

Auch heute schreit Jesus in Menschen, besonders in den Armen nach Liebe und Zuwendung. Was können wir diesem hilflosen Jesus schenken? Nicht viel mehr als das, was ihm die Hirten bei ihrem Besuch geschenkt haben: Aufmerksamkeit, Zuwendung, vielleicht ein kleines Geschenk für das Alltägliche, aber vor allem haben die Hirten mit ihrem Besuch etwas erwidert: Sie haben zum Ausdruck gebracht, dass auch sie da sind, einfach da in ihrer Armseligkeit. So sind sie sich ganz tief begegnet und haben sich lieben gelernt.

Ich wünsche uns allen viele Momente zu Weihnachten, in denen wir ein kleines „Ich bin da für dich...“ ausdrücken können, eine kleine Geste der Liebe und Aufmerksamkeit...

Ich lasse mir Weihnachten nicht verderben!
Vielleicht kommt mein bescheidenes „Ich bin da für Sie...“ bei Ihnen an...

Das wünscht sich Ihr
Ihr
Konrad Heil
-Pfarrvikar-




Unser alljährlicher Weihnachtsbasar vom 1. Adventsonntag drinnen und draußen
für gemeinnützige Zwecke


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